26.05.2018 15:17

160 Jahre Niederbronner Schwestern im St. Josefs-Heim, München

Der St. Josefs-Verein und seine Schwesterngemeinschaft sind besonders stolz darauf, dass die Gründerin der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), Mutter Alfons Maria Eppinger, die ersten zwei Schwestern, Sr. Maximina und Sr. Arbogasta, im Jahr 1858 vom Elsass aus ins St. Josefs-Heim nach Haidhausen schickte, womit eine lange Tradition begründet wurde.


Am 01. Mai 2018 waren der Vereinsvorstand unter der Führung seines Vorsitzenden, Herrn Richter i.R. Albert Hutterer, die beiden Geschäftsführer, Herr Heinrich Mittermair und Herr Thomas Hoffmann, sowie die Bereichsleitungen der Einrichtungen des St. Josefs-Heimes anwesend und feierten mit den Schwestern im Haus. Eingeladen waren auch ehemalige Schwestern, die im Haus schon einmal tätig waren. Auch die umliegenden Niederlassungen hatten Vertretungen geschickt.
 
Bei der Eucharistiefeier in der Hauskirche des St. Josefs-Vereins dankte die versammelte Gottesdienstgemeinde für Gottes Begleitung und Segen in allen Wechselfällen der zurückliegenden Jahre und Jahrzehnte. In seiner Predigt wies Herr Pfarrer Hutterer auf die vielfältige Geschichte der Schwestern im St. Josefs-Heim hin und dankte ihnen für den zum Teil jahrzehntelangen Einsatz zum Wohl der Kinder und alten Leute im Haus.
 
Im Anschluss an den Gottesdienst fand ein Stehempfang statt. Grußworte, unter anderem von Provinzoberin, Sr. Rosa Fischer und Pater Friedrich, dem örtlichen Stadtpfarrer und Dekan folgten. Der Historiker, Johann Baier, ehemaliger Vorsitzender des Vereins der Freunde Haidhausens, zeigte u.a. auf, dass die Schwesterngemeinschaft im St. Josefs-Heim nun die am längsten bestehende aller Schwesterngemeinschaften in Haidhausen sei, was einen großen Applaus der Festgäste bewirkte.
 
Die musikalische Gestaltung übernahm die Familie Hoffmann mit Orgel, Saxophon und Gesang.
 
Beim Mittagessen und einem PowerPoint-Rückblick am Nachmittag ergaben sich viele Gelegenheiten zu Rückschau und persönlicher Begegnung.
 
Mit einer feierlichen Vesper, gestaltet von Mitschwestern der Gemeinschaft des Münchner Herz-Jesu-Klosters fand das Fest einen würdigen Abschluss.
 
Auszüge aus dem Bericht von GF Thomas Hoffmann
 

 




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